Deutschland singt – die Danke-Demo in Seebach

Der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober wird in diesem Jahr ein Fest für die Ohren!

30 Jahre Freiheit und Einheit

Buntes Logo der Aktion Deutschland singt mit Claim.

 

Die Initiative „3. Oktober – Deutschland singt“ lädt 2020 alle Generationen und Kulturen zum offenen Singen und Feiern in allen Städten und Dörfern ein. Daran beteiligen sich auch die Evangelische Kirchgemeinde Seebach gemeinsam mit dem Gemischten Chor aus Seebach!

 

Die deutschlandweite Danke-Demo in Seebach

Treffpunkt für das gemeinsame Singen am 3. Oktober 2020 ist in der Dicelstraße zwischen Kirche und Regelschule. Beginn ist um 19:00 Uhr.

Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger aus Seebach, dem Erbstromtal und dem Wartburgkreis, die auf diese musikalische Art und Weise Danke sagen wollen, für 30 Jahre Freiheit und Einheit in Deutschland.

 

Fotocollage mit singenden Menschen vor dem Logo der Initiative "Deutschland singt"

 

Gesungen werden 10 bekannte Lieder, die zum Tag der Deutschen Einheit passen.
Mit Kerzen erinnern wir an die Friedensgebete und Friedliche Revolution als Symbol für Frieden und Hoffnung im wiedervereinten Land und in der Welt.

Wir freuen uns auf alle Sängerinnen und Sänger, die sich an diesem Tag in Seebach zusammen finden!

 

Mehr Informationen zur Initiative „3. Oktober – Deutschland singt“ erhalten Sie unter: www.3Oktober.org

 

Gemischter Chor startet wieder mit seiner Probenarbeit

Am 2. September traf sich der Vorstand des Chores, um zu beraten, wie es in dieser fast „kulturfreien“ Zeit mit unserem Chorsingen weitergehen soll. Nach nur wenigen Minuten waren wir uns im Vorstand alle einig, die Chorproben sollten so schnell wie möglich wieder beginnen, natürlich unter Einhaltung der gültigen Hygieneregeln und auf freiwilliger Basis.

Eine mittlerweile 6-monatige corona-bedingte Chorpause, die nur durch zwei Proben im Juni und Juli im Freien unterbrochen wurde, hat nun endlich ein Ende. Wir Sängerinnen und Sänger des Gemischten Chores Seebach starteten am vergangenen Donnerstag im Vereinssaal des Seebacher Klubhauses wieder mit unserer aktiven Probenarbeit.

Die erste Chorprobe nach der Corona-Pause

Chorleiterin Katrin Ortmann führt Gesangsübungen mit den Chormitgliedern durch.

 

Nach der notwendigen Belehrung zu den entsprechenden Hygienevorschriften begannen wir mit unserem obligatorischen Warm-Up und dem Einsingen. Nun erhielten unsere „Geburtstagskinder“ ihre wohlverdienten musikalischen Blumensträuße. Auch unsere Chorleiterin Katrin Ortmann genoss ihr Ständchen in vollen Zügen. Und so verging die Zeit des ersten Wiedersehens wie im Fluge.

 

Die Sänger des Gemischten Chor Seebach proben mit Abstand zueinander im Seebacher Klubhaus.

 

Auch wenn viele Chormitglieder von ihren nachgeholten Urlaubsreisen noch nicht zurück und somit die Reihen noch sehr licht besetzt waren, sowie die Umstände der Sitzordnung mit einem Abstand von 2 Metern für ein Chorsingen wohl eher hinderlich wirkten, konnte man allen Anwesenden die Freude am gemeinsamen Singen in ihren Gesichtern ansehen.

Für uns Sangesfreudige war der vergangene Donnerstag ein langersehnter Neustart. Wir sehen optimistisch in die Zukunft. Chorsingen verbindet und stärkt die Gesundheit, aber die Vorsicht wird uns wohl noch einige Zeit begleiten.

Deutschland singt – 30 Jahre Freiheit und Einheit

Buntes Logo der Aktion Deutschland singt mit Claim.

 

Die nächsten Proben stehen dann ganz im Zeichen des für den 3. Oktober geplanten „Deutschland singt – 30 Jahre Freiheit und Einheit. Die deutschlandweite Danke-Demo!“, an der wir uns natürlich in Seebach beteiligen wollen. Auch sie sind herzlichst dazu eingeladen. Nähere Information zu diesem „Projekt“ werden sie demnächst durch die regionalen Organisatoren erhalten.

Informationen zum deutschlandweiten Event: www.3oktober.org

Informationen zum gemeinsamen Singen in Seebach: zum Veranstaltungskalender der Gemeinde Seebach

Bürgerinformation: Bundesweiter Warntag am 10.09.2020

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

am Donnerstag, den 10.09.2020 findet um 11 Uhr der erste bundesweite Warntag statt.

An diesem Tag werden sich in ganz Deutschland zeitgleich Warn-Apps bei ihren Nutzerinnen und Nutzern melden, Sirenen heulen, Rundfunkanstalten ihre Sendungen unterbrechen und Probewarnungen auf digitalen Werbetafeln erscheinen.

Wie läuft der Warntag bundesweit ab?

Pünktlich um 11 Uhr am 10. September werden zeitgleich in Landkreisen und Kommunen in ganz Deutschland mit einem Probealarm die Warnmittel ausgelöst. Dabei wird eine Probewarnung an alle Warnmultiplikatoren (zum Beispiel Rundfunksender, App-Server) geschickt, die am Modularen Warnsystem (MoWaS) des Bundes angeschlossenen sind.

Die Warnmultiplikatoren versenden ihrerseits die Probewarnung in ihren Systemen beziehungsweise Programmen an Endgeräte wie Radios und Warn-Apps (zum Beispiel die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes), auf denen die Bürgerinnen und Bürger die Warnung lesen, hören oder wahrnehmen. Parallel werden auf Ebene der Länder, in den Landkreisen und in den Kommunen verfügbare kommunale Warnmittel ausgelöst, also etwa Sirenen und Lautsprecherwagen.

Welche Warnsignale werden im Wartburgkreis ertönen?

Im Wartburgkreis werden die Sirenenanlagen (Sirenenton: Funktionsprobe) der Städte und Gemeinden durch die Zentrale Leitstelle WAK um 11:00 Uhr ausgelöst und zur Entwarnung ebenfalls noch einmal um 11:20 Uhr.

Die Sirenen- und Funkalarmierungsprobe, welche regulär am Donnerstag, d. 10.09.2020 um 18:00 Uhr stattfinden würde, entfällt für die betreffenden Städte und Gemeinden an diesem Tag.

Weshalb findet ein bundesweiter Warntag statt?

Eine rechtzeitige Warnung vor Gefahren durch große Schadensereignisse wie zum Beispiel Hochwasser, Unwetter, Brände oder Anschläge kann Leben retten. Wer früh genug gewarnt ist, kann sich und seine Angehörigen in Sicherheit bringen und auch sein Hab und Gut schützen. Der bundesweite Warntag und die Probewarnung sollen:

  • Bürgerinnen und Bürger für das Thema „Warnung der Bevölkerung“ sensibilisieren,
  • Funktion und Ablauf von Warnung besser verständlich machen,
  • die technische und organisatorische Warninfrastruktur überprüfen und
  • auf die verfügbaren Warnmittel (wie Sirenen, Warn-Apps und digitale Werbeflächen) aufmerksam machen.

Der bundesweite Warntag kann also dazu beitragen, das Wissen der Bevölkerung um die Warnung in Notlagen zu erhöhen und damit die Fähigkeit zum Selbstschutz unterstützen. Auch die nun bundesweit einheitlichen Sirenensignale werden damit bekannter.

Welche Warnmittel stehen zur Verfügung?

Eine Warnung erreicht Sie in der Regel auf mehreren unterschiedlichen Verbreitungswegen und Kanälen.

Über das Modulare Warnsystem (MoWaS) des Bundes können Bund, Länder und Kommunen eine Vielzahl von Warnmitteln auslösen. Hier eine Übersicht der derzeit angeschlossenen Warnmittel:

Darüber hinaus gibt es weitere kommunale Warnmittel, die direkt vor Ort ausgelöst werden. Dazu gehören unter anderem:

  • Fahrgastinformationssysteme und Stadtwerbetafeln
  • Sirenen

 

Quellen

Neu: Grüngut-Annahmestelle Ruhla ab 02.09.2020

 

Ab dem 02. September, 13:00 Uhr nimmt die Grüngutannahmestelle des Abfallwirtschaftszweckverband Wartburgkreis – Stadt Eisenach in Ruhla ihren Betrieb auf.

Betonfläche umrandet von eine Wall aus Erde in Ruhla am Waldrand.

 

Ab sofort können die Bürger und Bürgerinnen ihren Grünschnitt und Gartenabfälle auf dem Gelände am Standort Lange Wiese/Am Wasserfall anliefern. Die Zufahrt ist ausgeschildert und erfolgt über das benachbarte Grundstück.

Die Öffnungszeiten sind immer Mittwoch und Samstag 13:00 – 17:00 Uhr.

Die Abgabe ist für Privatpersonen aus dem gesamten Verbandsgebiet unter Vorlage der Berechtigungskarte kostenfrei – pro Anlieferung bis zu zwei Kubikmeter. Die Berechtigungskarten haben Sie als Hauseigentümer mit Ihrem Gebührenbescheid für die Abfallentsorgung im Frühjahr zugesandt bekommen. Diese Karte gilt für alle Annahmestellen des Abfallwirtschaftszweckverbandes Wartburgkreis und ist nicht ortsgebunden.

Angenommen werden Pflanzenabfälle und Grünschnitt, dazu zählen:

  • Strauch und Baumschnitt: max. Länge 2 m, max. Durchmesser 10 cm
  • Obstgehölz und Heckenschnitt
  • Weihnachtsbäume (vom Schmuck befreit)
  • Laub
  • Grasschnitt
  • pflanzliche Friedhofsabfälle

Nichtangenommen werden:page1image9026176

  • Nahrungsmittel, Küchen- und Schlachtabfälle
  • Abfälle in flüssiger Form
  • Baumstümpfe, Wurzeln
  • Schnittholz, Balken, Bretter
  • Fenster, Türen, Gartenzäune
  • Hausmüll, Sperrmüll, Bauschutt.
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Die Öffnungszeiten und Standorte der einzelnen Grünschnittsammelstellen können unter www.azv-wak-ea.de nachgesehen werden.